Kulturhaus Bad Münstereifel *Langenhecke 2 - 4 | 53 902 Bad Münstereifel | Kartentelefon: 0 22 57 - 44 14 | ePost: kulturhaustheater-1.de


UNSERE GÄSTE UND SONDERVERANSTALTUNGEN

(Für unsere Gastkünstler: Raummaße und Ausstattung des Kulturhauses finden Sie HIER.)


 

 

Immer eine Stunde vor Beginn einer Veranstaltung:

Das Plakat zur Plakatausstellung

10 PLAKATIVE JAHRE

Seit Anbeginn der Zeit (in diesem Fall gerechnet ab dem 14. Oktober 2007) werden zu allen Veranstaltungen die Plakate von Jojo Ludwig gestaltet, hauptsächlich die der Künstler, die im Kulturhaus zu Gast sind, aber auch die zu den eigenen Aufführungen vom theater 1.
In dieser Ausstellung kann man nun alle 172 Plakate noch einmal ansehen, von der Ankündigung der Kulturhaus-Eröffnung bis hin zum Plakat zur 10-jährigen Geburtstagsfeier.

Man kann alte Bekannte wiedersehen oder vielleicht auch Verpasstes bedauern. Aber bekanntermaßen ist ja noch nicht aller Tage Abend, und wer weiß, welche Künstler in den nächsten zehn Jahren noch im Kulturhaus (wieder-) gesehen werden können.


 

 

Samstag, 24. Febuar um 20 Uhr:

Foto: Agentur Monsieur Agon

Artistik, Comedy, Jonglage und Zauberei mit Monsieur Agon: ENTERTAINMENT PAR EXCELLENCE

Monsieur Agon gilt seit vielen Jahren als Garant für beste Unterhaltung, er verzaubert immer wieder sein Publikum - ob hier bei uns im Kulturhaus oder auf den anderen großen Varietébühnen der Welt.

Erleben sie Solo-Entertainment von Weltklasse mit aberwitzigen Comedy-Musik-Parodien, intelligenten Moderationen und innovativen Jonglagen.
Doch das Multitalent kann mehr als nur sieben Bälle jonglieren: Monsieur Agon begeistert seine Zuschauer immer mit viel Herz und Humor. Er präsentiert lachend seine Ideen und Charaktere. Als frecher Franzose verwandelt er sich blitzschnell in bekannte Persönlichkeiten, imitiert sie und parodiert sie musikalisch perfekt.
Originellen Humor, intelligenten Wortwitz und abwechslungsreichen Slapstick auf der Höhe der Zeit präsentiert er unwiderstehlich charmant und garantiert nie auf Kosten des Publikums.

Ein Abend mit Entertainment der Spitzenklasse!


 

 

Samstag, 17. März um 20 Uhr:

Tante Ernas Kultur-Picknick (8) mit MANUEL DEPRYCK

Tante Erna hat wieder einmal einen wunderbaren Künstler aufgestöbert: den Song-Poeten und Gitarristen Manuel Depryck. In ihrem achten Kultur-Picknick stellt sie ihn den Zuschauern vor. Sie bittet außerdem darum, dass sich das Publikum ess- und trinkbare Verpflegung mitbringen und zu sich nehmen möge, denn schließlich wäre es sonst kein Picknick.

Manuel Depryck ist ein Musiker mit einer außergewöhnlichen Stimme, gepaart mit einem faszinierend unaufdringlichen, erstklassigen Gitarrenspiel. Schließt man die Augen, fühlt man sich durch seine Musik in eine andere Welt versetzt.
Schon lange von der keltischen Kultur fasziniert, unternahm er zahlreiche Reisen nach Schottland und fand damit einen Ort, der ihn völlig in seinen Bann schlug.
Meist reiste er zu Fuß und mit dem Rucksack, und immer wieder gab es diese besonderen Begegnungen zwischen Menschen, die er in abgelegenen Gegenden unterwegs traf und die viel zu erzählen hatten. Viele dieser Geschichten haben Manuel Depryck zu Liedern inspiriert, in denen er dieses besondere Gefühl des Zusammentreffens, das Erlebte und das eigentlich Unbeschreibliche musikalisch weitergibt. Zwischen seinen Songs erzählt er gern von den dort erlebten Abenteuern, was seinen Konzerten immer eine besondere Note verleiht.
An diesem Abend wird er also Einiges zu berichten haben und dazu natürlich auch einen Querschnitt seines umfangreichen Song-Repertoires präsentieren.
Außerdem gibt es von Tante Ernas Nichte Zilli Eschbach wieder eine passende Lesung (dann auch ohne ihren ansonsten unüberhörbaren rheinischen Akzent) sowie die gewohnt norddeutsch-trockenhumorige Moderation von Tante Ernas Neffen Hauke Lütjensteen.
Und traditionsgemäß singen die beiden dann auch zum Abschluss der Veranstaltung ihr unvermeidliches Picknick-Lied.

Der Eintritt zu dieser Veranstaltung ist wie immer frei, der Austritt aber nicht. Das bedeutet, dass man nicht vorher, sondern am Ende des Abends die Arbeit der Künstler angemessen honoriert.
Da das Kultur-Picknick im ersten Stockwerk stattfindet, kann der Zugang nur über Treppen erfolgen und ist ausnahmsweise nicht barrierefrei.


 

 

Samstag, 14. April um 20 Uhr:

Foto: Hohenloher Figurentheater

Hockkarätige Inszenierung vom Hohenloher Figurentheater: DOKTOR JOHANNES FAUST

Wir freuen uns sehr, dass wir erneut das Hohenloher Figurentheater für ein Gastspiel engagieren konnten. Das Stück, das sie präsentieren werden, gilt als Klassiker des Figurentheaters schlechthin: Doktor Johannes Faust.
Die Inszenierung des Hohenloher Figurentheaters beruht auf der 1589 entstandenen Urfassung des Dramas von Christopher Marlowe. Ausgangspunkt dieser weltweit verbreiteten Sage war die Figur des berüchtigten deutschen Magiers und Schwarzkünstlers Johannes Georg Faust, der im 15. Jahrhundert lebte, und besonders die Puppenspieler bedienten sich gerne dieses Stoffes. Goethe, der ein solches Puppenspiel in seiner Jugend sah, ließ sich davon zu seinem überragenden Werk "Faust" inspirieren.

Und darum geht es:
In seinem Studierzimmer wandert rastlos und ringend Doktor Faust, sich den Grenzen seines Wissens bewusst und daran verzweifelnd. Nur zu schnell schlägt er in den blutbesiegelten Pakt mit dem Bösen ein, hastet auf den Irrweg zur angeblichen Vollkommenheit. Er lässt sich von Mephisto auf den teuflischen Pfad führen und nach zwölf Jahren erkennt er den Irrtum: Nicht einen Schritt weiter gekommen, nirgends die Erfüllung seines rastlosen Sehnens gefunden, soll ihm jetzt auch die himmlische Ruhe versagt bleiben. Trotz der Erkenntnis rettet ihn auch die Reue nicht - unerbittlich reißt die feurige Flammenhand Doktor Faust in den Höllenschlund.

Mit Hilfe wunderschöner Puppen entführen Johanna und Harald Sperlich das Publikum in eine mittelalterliche Welt mit ihren Vorstellungen von Gut und Böse, von Teufelsbund und Höllenfahrt. Die Stücke des Hohenloher Figurentheaters zeichnen sich dadurch aus, dass jedes noch so kleine Detail höchste Aufmerksamkeit und Sorgfalt in der Umsetzung erfährt, sei es bei den Figuren, den Kostümen, der Bühnenausstattung oder der Lichtregie. Mit flinken Händen und einer Vielzahl unterschiedlicher Stimmen erwecken die Spieler ihre Figuren zum Leben und schaffen kunstvolle Aufführungen von großer Intensität.
Für ihre Arbeit wurden sie mit zahlreichen Theaterpreisen ausgezeichnet und es gibt kaum ein Festival im In- oder Ausland, bei dem sie nicht vertreten waren.


 

 

Samstag, 21. April um 20 Uhr:

Foto: Yann Arthus-Bertrand

Ein Film von Yann Arthus-Bertrand: HOME

Sie kennen vielleicht diesen Witz, der eigentlich gar nicht witzig ist: Treffen sich zwei Planeten. Fragt der eine den anderen: "Wie geht's?" Meint der andere: "Richtig schlecht, ich habe Homo Sapiens." Sagt der andere: "Mach dir nichts draus, das dauert nicht lange und erledigt sich von selbst."

Als Mitglied der Gattung Homo Sapiens sollten Sie den Film "Home" unbedingt gesehen haben. Er zeigt faszinierende Bilder unserer Erde, zumeist aus der Vogelperspektive, aber auch die Probleme, die besagte Gattung dem Planeten beschert.
Über vier Milliarden Jahre herrschte auf der Erde ein empfindliches, aber stabiles ökologisches Gleichgewicht. Der Mensch hat es geschafft, innerhalb der kurzen Zeitspanne seiner Existenz von weniger als 200.000 Jahren dieses Gleichgewicht bedenklich zu bedrohen.
"Home" ist eine Hommage an die Schönheit der Natur und der Film will gleichzeitig auch ihre Verletzlichkeit zeigen. Mit überwältigend schönen Bildern der Erde - vom tropischen Regenwald über die Arktis bis hin zu Großstädten wie Tokio, Dubai oder Lagos - dokumentiert der französische Fotograf und Journalist Yann Arthus-Bertrand wie es um unseren Heimatplaneten steht.

Der Film erschien 2009 und damals wurde prognostiziert, dass wir noch etwa 10 Jahre hätten, um die größten Katastrophen abzuwenden. Wir schreiben nun das Jahr 2018 und viele von uns haben Kinder und Enkelkinder ...

Wir verlangen für diesen Kinoabend keinen Eintritt, denn wir möchten, dass möglichst viele diesen Film gesehen haben, so wie ihn auch Yann Arthus-Bertrand ohne Copyright zur Veröffentlichung freigegeben hat, damit er möglichst viele Menschen erreicht.
Eine Anmeldung ist aufgrund der begrenzten Platzzahl aber trotzdem erforderlich.


 

 

Freitag, 4. Mai um 20 Uhr:

Foto: Sterckx/Horstmann

Horizontalmusik mit Nele Sterckx und Uta Horstmann: LIEGEKONZERT

Da das erste Liegekonzert im Februar schnellstens ausgebucht war, bieten wir hiermit eine weitere Möglichkeit, an diesem außergewöhnlichen Erlebnis teilhaben zu können.

Klang und Stille ergeben einen warmen, sicheren Raum, in dem man sich geborgen und aufgehoben fühlt. Gefühle, Bedürfnisse und Gedanken dürfen da sein und sich auflösen im Fließen der Musik.
Uralte, heilige Instrumente und das feine Gespür für die richtige Melange entführen uns zu unserem Ursprung.

Ein Liegekonzert bietet die Möglichkeit, sich voll und ganz auf Entspannung und das Lauschen einzulassen. Man kann die Augen schließen und für eine Stunde in eine geführte Meditation eintreten. Ein Erlebnis, das die Seele nährt und auftanken lässt.
Eine Reise durch Klänge und Melodien auf archaischen und klassischen Musikinstrumenten gespielt. Es sind zu hören: Klangschalen, Gong, Flöten, Didgeridoo, Steeldrum, Gitarre, Geige und Stimme. Selbstkomponierte Stücke in Anlehnung an die Klassik sowie erdende und sphärische Klänge und Vocals verweben sich zu einer einzigartigen Entspannungsmusik.

Diese Veranstaltung findet im Seminarraum im ersten Stockwerk statt, aus diesem Grund kann der Zugang nur über Treppen erfolgen und ist ausnahmsweise nicht barriererfrei.
Da die Teilnehmerzahl stark begrenzt ist, wird eine frühzeitige Anmeldung empfohlen.
Mitzubringen wären eine (Yoga-) Matte für bequemes Liegen und eine (Woll-) Decke.

 

 

Samstag, 5. Mai um 20 Uhr:

Foto: Agentur Gerd Normann

Ehe-Kabarett mit Gerd Normann: WILLI UND LISBETH ZERREDEN IHR FRÜHSTÜCKSEI

Bei Gerd Normanns Ehekabarett-Programm, dessen Figuren irgendwo zwischen Loriot und Ekel Alfred angelegt sind, handelt es sich um eine Sammlung skurriler Alltagsgespräche eines fiktiven, älteren Ehepaares. Die beiden heißen Willi und Lisbeth und sind seit über 40 Jahren mehr oder weniger glücklich verheiratet.
Sie nörgeln aneinander herum, halten zusammen wie Pech und Schwefel und versuchen, die immer schneller werdende Welt in ihrem Sinne umzudeuten.
Sie kennen keine Tabus.
Sie reden über Brustbehaarung bei Frauen, verschleierte Preiserhöhung, Revolution an der Registrierkasse, die Liebe im Alter oder aneinander vorbei.
Willi und Lisbeth bringen den Ehealltag pointiert auf den Punkt. Ausgestattet mit großem Sprachwitz und bestechender Beobachtungsgabe bereiten sie die großen und kleinen Themen der Welt auf und drehen sie auf links.

Ein Programm für Ehepaare und solche, die es waren, werden wollen oder lieber ins Kabarett gehen. Singles sind willkommen.


 

 

Samstag, 12. Mai um 20 Uhr:

Foto: Marcel Krummrich

Klezmer-Konzert mit SHER ON A SHIER

Die Betreiber des Kulturhauses freuen sich sehr, dass sie diese großartige Formation für einen Auftritt verpflichten konnten, denn es gab seitens des Publikums häufig Nachfragen nach einem neuen Klezmer-Konzert. Mit "Sher on a Shier" ist es gelungen, eine der besten Gruppen dieser Musikrichtung zu engagieren.

"Sher on a Shier" ist jiddisch und heißt frei übersetzt "Der nicht endende Tanz".
Paula Sell (Akkordeon), Johannes Paul Gräßer (Geige), Anja Günther (Klarinette) und Sabine Döll (Querflöten und Kontrabass) beherrschen allesamt ihre Instrumente meisterhaft und widmen sich dem unglaublichen Klang der alten Klezmerkapellen Osteuropas. Sie bringen diesen in überraschend neuen Interpretationen auf die Bühne; inspiriert durch die Tradition der Klezmorim entstehen im feinsinnigen und virtuosen Zusammenspiel neue Klangfarben und magische Momente.

"Sher on a Shier" spielten auf zahlreichen Bühnen im In- und Ausland, zum Beispiel beim Euroradio Folk Festival der European Broadcasting Union (EBU), dem Etno Krakow Festival, dem Yiddish Summer in Weimar, dem Festival der 1000 Töne in Augsburg oder dem Internationalen Akkordeonfestival in Wien.


 

 

Samstag, 26. Mai um 20 Uhr:

Tante Ernas Kultur-Picknick (9) mit KARL ROBERZ

Tante Erna hat mit Karl Roberz einen weiteren hochinteressanten Künstler aus Münstereifel ausfindig gemacht und stellt ihn im Kultuhaus den Zuschauern vor. Sie bittet außerdem darum, dass sich das Publikum ess- und trinkbare Verpflegung mitbringen und während der Veranstaltung zu sich nehmen möge, denn das sei schließlich neben gemütlichem Beisammensein und vielfältigem Kulturgenuss der Sinn ihres Kultur-Picknicks. Wer meint, dass zu einem zünftigen Picknick auch Mücken, Ameisen oder Zecken gehören, muss diese selbst mitbringen, denn im Kulturhaus sind keine vorhanden.

Karl Roberz ist in vielerlei Hinsicht bemerkenswert: Seit über 40 Jahren schreibt er für seine Theatertruppe "Heimatbühne Eifeler Mundartfreunde" Stücke und Sketche, führt Regie und steht als Schauspieler auf der Bühne. Auch hat er unter der Regie von Christoph Schlingensief 1978 in einem Film mitgespielt und in dieser Rolle hat er Tante Erna schon damals sehr beeindruckt.
Man kann sich vorstellen, dass Karl Roberz einige amüsante Anekdoten aus seiner langjährigen Bühnentätigkeit zu erzählen weiß und sicher wird er auch den einen oder anderen Sketch in Eifeler Mundart vortragen. Ein unterhaltsamer Abend ist auf jeden Fall garantiert.
Außerdem gibt es von Tante Ernas quirliger Nichte Zilli Eschbach wieder eine passende Lesung (dann auch ohne ihren ansonsten unüberhörbaren rheinischen Akzent) sowie die trockenhumorige Moderation von Tante Ernas norddeutschem Neffen Hauke Lütjensteen. Und natürlich singen die beiden dann auch zum Abschluss der Veranstaltung ihr obligatorisches Picknick-Lied, passend zum Künstler und zu seiner Tätigkeit.

Der Eintritt ist wie immer frei, der Austritt jedoch nicht. Das bedeutet, dass man nicht vorher, sondern am Ende der Veranstaltung den Abend und die Arbeit der Künstler angemessen honorieren möge.

Das Kultur-Picknick findet im ersten Stockwerk statt, daher kann der Zugang nur über Treppen erfolgen und ist ausnahmsweise nicht barrierefrei.


 

 

Samstag, 8. Dezember um 20 Uhr:

Foto:Jo Titze

Weltmusik--Konzert mit Sedaa: NEW WAYS

Wenn Sie beim Stichwort "Mongolisches Hackbrett" ein fernöstliches Metzgerei-Zubehör vermuten oder glauben, dass eine "Pferdekopf-Geige" ein Streichinstrument ist, das bei Galopprennen zum Einsatz kommt, dann sollten Sie sich vielleicht einmal dieses Konzert anhören und ansehen. Wenn Sie aber wissen sollten, dass es sich um klassische mongolische Musikinstrumente handelt, dann werden Sie vielleicht ohnehin zu diesem Konzert kommen wollen.
Denn die Gelegenheit, eine Aufführung wie diese in Münstereifel präsentiert zu bekommen, ist äußerst selten, soviel ist sicher.

Die mongolisch-persische Formation "Sedaa" verbindet auf außergewöhnliche Weise die archaischen Klänge der traditionellen mongolischen Musik mit orientalischen Harmonien und Rhythmen zu einem faszinierenden Ganzen. Sie wurden in der ganzen Welt begeistert gefeiert, zum Beispiel in China, Kolumbien, Usbekistan, den Niederlanden, Polen, Finnland, der Ukraine, Italien oder Tschechien, häufig verbunden mit Auszeichnungen und Preisen.
Die in ihrer mongolischen Heimat ausgebildeten Meistersänger Nasaa Nasanjargal (mitwirkend bei der Filmmusik zu "Das weinende Kamel") und Naraa Naranbaatar sowie der virtuose Hackbrettspieler Ganzorig Davaakhuu entführen gemeinsam mit dem iranischen Multiinstrumentalisten Omid Bahadori in eine wahrhaft exotische Welt zwischen Orient und mongolischer Steppe.
Die Grundlage ihrer modernen Kompositionen bilden Naturklänge, erzeugt mit traditionellen Instrumenten und durch die Anwendung uralter Gesangstechniken nomadischer Vorfahren, bei denen ein Mensch mehrere Töne zugleich hervorbringt. Vibrierende Untertongesänge und Kehlgesang sowie die wehmütigen Klänge der Pferdekopfgeige verschmelzen zusammen mit pulsierenden Trommelrhythmen zu einem mystischen Klangteppich der Schwingungen und Stimmungen, der den Zuhörer mitnimmt auf eine akustische Reise entlang der Seidenstraße.

Ein absolut sehens- und vor allem hörenswertes Konzert!

 

Impressum | Datenschutz