Kulturhaus Bad Münstereifel *Langenhecke 2 - 4 | 53 902 Bad Münstereifel | Kartentelefon: 0 22 57 - 44 14 | ePost: kulturhaustheater-1.de


UNSERE GÄSTE UND SONDERVERANSTALTUNGEN

(Für unsere Gastkünstler: Raummaße und Ausstattung des Kulturhauses finden Sie HIER.)


 

 

Samstag, 24. August um 20 Uhr:

Foto: Jojo Ludwig

Der Krimi-Autor Ralf Kramp wird gezwungen, eine Autoren-Premieren-Lesung durchzuführen:
MORD MIT EIFELBLICK

Das alte „Hotel Eifelblick“ zehrt vom Ruhm vergangener Tage. In den Sechziger Jahren spielte hier eine der beliebtesten Fernsehserien Deutschlands.
Als nun eine Jubiläums-Episode am Originalschauplatz gedreht wird, ist es mit der ländlichen Beschaulichkeit vorbei, denn die berühmte Schauspielerin Hilde Laresser kehrt für diesen Dreh aus den USA in die Eifel zurück, wo vor über einem halben Jahrhundert ihre internationale Karriere ihren Anfang nahm.
Der Trubel um den Weltstar ist enorm, weil alte Weggefährten, neugierige Journalisten, fanatische Verehrer und skrupellose Fernsehleute in der Eifel aufeinander treffen. Aber all das ist nichts gegen die Aufregung, die entsteht, als plötzlich eine Leiche am Set gefunden wird.
Ausgerechnet Herbie Feldmann, der als Betreuer eines ungezogenen Filmhunds vor Ort ist, findet sich wieder einmal mitten im mörderischen Geschehen wieder. Gemeinsam mit seinem Begleiter Julius begibt er sich auf Spurensuche …

"Mord mit Eifelblick" ist die Premierenveranstaltung zum neuen Herbie-Feldmann-Krimi und wir konnten nicht anders, als dem Autor Ralf Kramp ein Angebot zu machen, das er nicht ablehnen konnte. Wir baten ihn ebenso freundlich wie überzeugend, die erste Lesung seines Kriminalromans bei uns im Kulturhaus durchzuführen.


 

 

Freitag, 6. September 19:30 Uhr - 21:30 Uhr
Samstag, 7. September 10:30 hr bis 12:30 Uhr und 17 bis 19 Uhr
Sonntag. 8. September 10:30 Uhr bis 12:30 Uhr:

Gesangsworkshop mit Schirin Partowi:
ALLES LASSEN - UND SINGEN!

Wer sich noch an das wunderbare Konzert des Avram Ensembles in der Stiftskirche am 15. September 2018 erinnert, kennt auch die Sängerin des Ensembles, Schirin Partowi und ihre großartige Gesangskunst.
Sie führt nun im Kulturhaus einen Gesangsworkshop durch und scheibt hierzu:

Wir nehmen uns viel Zeit und Ruhe für

  • unseren Atemfluss, seinen Rhythmus und seine Wirkung im Körper
  • eine gute Spannung des Körpers für ein stabiles und bewegliches Rhythmusgefühl
  • intensives und achtsames Stimmtraining für einen schönen Stimmfluss, Sicherheit in der Intonation und im Halten der eigenen Stimme
  • die Umsetzung des Geübten in kürzeren Gesangsphrasen, kleinen Improvisationen, wie auch in schönen interkulturellen Gesängen und Chorstücken
  • das Erleben der eigenen Stimme und den Genuss des Zusammenklangs

Der Workshop ist für Sänger*innen mit Chorerfahrung oder sängerischen Vorkenntnissen geeignet.

Die Kursgebühr beträgt 150,00 Euro pro Person; der Workshop ist als Fortbildung - Intensives Stimmtraining steuerlich absetzbar.

Anmeldungen und Informationen unter folgenden Kontaktdaten:

eMail: schirin.partowi@gmx.de
Telefon: 0228 - 522 699 84
Mobil: 0172 - 579 18 60


 

 

Samstag, 14. September um 20 Uhr:


Fotos: © nautilusfilm-polyband

Kinoabend:
DIE WIESE - EIN PARADIES NEBENAN

Nirgendwo ist es so bunt, so vielfältig und so schön, wie in einer blühenden Sommerwiese. Hunderte Arten von Vögeln, Heuschrecken, Zikaden und anderen Tieren leben zwischen den Gräsern und farbenprächtig blühenden Kräutern der Wiese.
Das Zusammenspiel der Arten, die Abhängigkeit der Tiere und Pflanzen voneinander, macht die Blumenwiese zu einem Kosmos, in dem es unendlich viel zu entdecken gibt. Eine faszinierende Welt, in der ein Drittel unserer Pflanzen- und Tierarten zu Hause ist.

In nie gesehenen Bildern und mit großem, technischen Aufwand gedreht, stellt die Dokumentation einige der schönsten, liebenswertesten und skurrilsten Bewohner unserer Wiese vor. Die Hauptdarsteller des Filmes sind junge Reh-Zwillinge, die ein Leben zwischen Waldrand und Wiese führen und den Zuschauer mitnehmen auf ihre Abenteuer.

Nach dem sagenhaften Erfolg seiner großen Naturfilmproduktionen „Das Grüne Wunder – Unser Wald“ und „Magie der Moore“ bringt der vielfach international prämierte Regisseur und Kameramann Jan Haft, der inzwischen als einer der besten Naturfilmer der Welt gilt, das nächste heimische Biotop auf die große Leinwand.
Dank neuester Technik und unter Einsatz eines erstklassigen Kamerateams eröffnet der Film einen völlig neuen Blick auf das heimische Naturspektakel. Gleichzeitig ist der Film, der von der Deutschen Wildtier Stiftung gefördert wurde, ein Aufruf zum achtsamen Umgang mit einem Lebensraum, dessen fortschreitender Rückgang schwerwiegende Auswirkungen haben könnte.

Den Kinoabend veranstalten wir in Kooperation mit der Initiative "Summen und Blühen" und der Eintritt hierzu ist frei.


 

 

Samstag, 21. September um 20 Uhr:

Foto: Matthias May / Montage: Jojo Ludwig

Jüdische Lieder und jüdische Geschichte(n) mit Jalda Rebling, Anja Günther und Paula Sell:
BATI L´ GANI - ICH GING IN MEINEN GARTEN

Seit 40 Jahren ist Jalda Rebling eine welterfahrene und international renommierte Spezialistin für jüdische Musik, vom frühen Mittelalter bis in die Moderne. Sie lehrt in der Tradition der jüdischen Wander-Lehrer, die mit Liedern, Legenden und Geschichten jüdisches Wissen in die Welt tragen.
Jalda Rebling sammelt alte Erfahrungen und verknüpft sie, um daraus Neues zu entwickeln. So überschreitet sie singend und spielerisch traditionelle Grenzen.
Sie gilt als anrührendste, einfühlsamste und bei aller Freude am Traditionellen auch innovativste Interpretin von jiddischen Liedern.
Internationale Tourneen führten sie unter anderem in die USA, nach Israel, Frankreich, Schweden, Portugal, Polen, Litauen, in die Niederlande oder in die Schweiz. Zudem nahm sie an zahllosen internationalen Kongressen und Festivals teil.

An diesem Abend wird sie unter anderem das "Schir HaSchirim", das "Hohelied der Liebe" präsentieren, welches König Salomon zugeschrieben wird. Unterstützung bekommt sie von zwei weiteren virtuosen Musikerinnen; von der Akkordeonistin Paula Sell und von der Klarinettistin Anja Günther.


 

 

Samstag, 5. Oktober um 20 Uhr:

Fotos: Harald Morsch

Kleinkunst mit Erwin Grosche: WIE AUS HEITEREM HIMMEL

Kleinkunst-Star Erwin Grosche, Clown und Philosoph, vielfach mit Preisen ausgezeichnet, unter anderem mit dem Deutschen Kleinkunstpreis, dem Paderborner Kulturpreis oder dem Peter-Hille-Literaturpreis, zeigt sein neues Programm.
Mit diesem überrascht der Künstler wieder mit ungewöhnlichen Hymnen, absurden Träumen und seltsamen Übertreibungen. Der Magier des Minimalen und Meister der Miniatur schüttelt wortgewaltig sein Oberbett aus, singt auf dem Omnichord von seiner wilden Freundin und beklagt sich über die Tücken des Alltags.
Als Großmeister der Wortakrobatik und der schier unmöglichen Pointen fasziniert und amüsiert er seit mehr als dreißig Jahren sein Publikum. Manchmal staunt man am Ende, warum diese ganz eigene Sicht der Dinge einem noch nicht selbst eingefallen ist, findet auch noch die schrägste Perspektive ganz normal und wundert sich über nichts mehr.
Das ist große Wortkunst im besten Sinne des Wortes. Es ist die gottvertrauende Naivität, es ist die Schwäche des Kindes, aus der heraus Grosche die Kraft seiner Nummern entwickelt. Er rührt an, er bringt zum Lachen, zum Nachdenken - und all das auf eine wunderbar leichte Art.

Nun präsentiert er sein neues Kleinkunst-Programm "Wie aus heiterem Himmel" - Gedankenblitze und poetische Niederschläge. Liebenswert, ein Bollwerk literarischer Bonmots, aber so fein mit Selbstironie und Schabernack gewürzt, dass es einfach Freude macht, Erwin Grosche beim Phantasieren beizustehen.
Ihm gelingt wie keinem Zweiten die Verknüpfung alltäglicher Befindlichkeiten mit hintergründig philosophischer Weltbetrachtung. Denn des eingeschworenen Paderborners Glückseligkeiten liegen noch immer in der Welt des Alltags verborgen. Seine Freude an wunderlichen Instrumenten und seine kindliche Experimentierlust scheinen ungebrochen.
So zum Beispiel wenn er den Spannbettbezug gegen das besser gepolsterte Oberbett ausgetauscht hat, damit wie ein dicker Maikäfer über die Bühne stapft und Werbung für die Hausstaubmilbe macht.

Schauen Sie sich diesen Mann an, solange es geht. Er ist ein echter Abenteurer der inneren Welten. Eines Tages könnte er in ihnen verschwinden und nicht wiederkommen.
Und reservieren Sie frühzeitig, denn als er 2017 im Kulturhaus gastierte, war die Vorstellung innerhalb kürzester Zeit ausgebucht.


 

 

Dienstag, 29. Oktober um 19Uhr:

Foto: Jojo Ludwig

Fachvortrag mit Dr. Henrike Körber: MEIN HAUS LEBT!

Sie gehen gern in den Zoo? Das brauchen Sie nicht mehr, schaffen Sie sich einfach Ihren eigenen kleinen Tierpark direkt am Haus und darum herum. Auf Tiere mit einem Schultermaß von mehr als 1 Meter und mit scharfem Gebiss sollten Sie allerdings aus naheliegenden Gründen verzichten.
Doch ansonsten könnte auch Ihr Haus ein Zufluchtsort etwa für Fledermäuse, Mauersegler oder den stark gefährdeten Gartenrotschwanz werden.

Im Rahmen des LEADER-Projekts "DorfBioTop!" hält Frau Dr. Henrike Körber einen Fachvortrag zum Thema "Artenschutz am Gebäude". Unter dem Titel "Mein Haus lebt!" gibt sie Tipps zu Nisthilfen und Strukturen am Haus, die unsere lokale Tierwelt unterstützen. Frau Dr. Körber ist Diplombiologin und Expertin für Fledermausschutz in den Kreisen Euskirchen, Düren und Aachen. Sie wird in einem anschaulichen Vortrag aus ihrem praktischen Erfahrungsschatz berichten und verschiedene Nist- und Überwinterungshilfen für Vögel, Fledermäuse, Insekten und Co. sowie weitere Maßnahmen für das "belebte" Eigenheim vorstellen. Hier bekommen Sie Tipps, wo und wie Sie am besten Ihre Vogelhäuser aufhängen, welche Arten Sie annehmen und welche Umgebungsstrukturen wichtig für die verschiedene Tierarten sind. Begrünte Fassaden und Dächer, eine naturnahe Umgebung und vogelschlagsichere Fensterscheiben bieten weitere Themen für den Abend.

Im Anschluss an den knapp anderthalbstündigen Vortrag stehen Frau Dr. Körber sowie die Projektleiterin Jennifer Thelen für Fragen und Diskussion zur Verfügung. Als Anschauungsmaterial werden im Foyer des Kulturhauses verschiedene Nisthilfen und Informationsmaterial sowie Literatur ausgestellt.

Der Vortrag ist eine Gemeinschaftsveranstaltung der Initiative "Summen und Blühen" und der Biologischen Station Euskirchen.

Der Eintritt ist frei, von Spenden wird aber niemand abgehalten.

Informationen zum LEADER-Projekt "DorfBioTop!" finden Sie auch im Internet unter: www.biostationeuskirchen.de.


 

 

Samstag, 9. November um 20 Uhr:

Foto: Mata Hari, aus dem Archiv von Tulipe Rousseau

Schauspiel und Figurentheater mit Sonja Lenneke: MEINE MUTTER MATA HARI

Tulipe Rousseau, die Tochter der berühmten Tänzerin und Spionin Mata Hari, ist tot.
Das hindert sie allerdings nicht daran, ihren gesamten Lebensweg noch einmal zu durchlaufen. Von ihrer Geburt 1910 im Château de la Dorée über ihre Bekanntschaft mit Eduard Einstein, der einen berühmten Vater hatte, ihr Zusammentreffen mit Heinz Rühmann und Charlie Chaplin, bis hin zu ihrem spektakulären Auftritt als Sängerin in der Mailänder Scala.

Sonja Lenneke vom Theater "hand und raum" spielt einen Krimi mit viel Musik und Gesang; sie bedient sich dabei einer Vielzahl von Theaterformen, überrascht immer wieder mit rasantem Wechsel der Erzählebenen und agiert in einem Raum aus purem Gold.

Unter der Regie von Jojo Ludwig vom "theater 1" entstand eine ebenso amüsante wie abenteuerliche Biografie einer Frau nach dem Ersten Weltkrieg, überzeugend und ungekünstelt dargeboten von einer Schauspielerin und Figurenspielerin, die an diesem Abend die Welturaufführung ihrer Inszenierung präsentiert.


 

 

Samstag, 23. November um 20 Uhr:

Fotos: Halva / Montage: Jojo Ludwig

Klezmer Konzert mit der Gruppe "Halva": THE SWEETEST KLEZMER ORCHESTRA

"Halva" ist ein belgisch-deutsch-lettisches Ensemble, mit dem der Bandleader Nicolaas Cottenie die Verbindungen zwischen traditionellem Klezmer und den vielen Kulturen, welche die jiddisch sprechenden Juden Osteuropas umgeben, erforscht: die griechische, ungarische, türkische und die westliche klassische Musik.
Das Ergebnis ist eine Musik mit einer tiefgehenden Energie, die manchmal zum Tanzen einlädt und gleichzeitig Momente spiritueller Untertöne offenbart. Es ist eine Musik, die gleichermaßen Herz und Verstand anspricht. Trotz der vielfältigen Einflüsse ist es jedoch immer eindeutig Klezmer.

Freuen Sie sich auf einen Abend mit virtuos gespielter Klezmer-Musik von
Alina Bauer (DE) – Geige,
Georg Brinkmann (DE) - Klarinette,
Nicolaas Cottenie (BE) – Geige,
Eline Duerinck (BE) – Cello,
Robbe Kieckens (BE) – Perkussion und
Ilya Schneyveys (LT) – Akkordeon / Klavier,
einem Ensemble, das in ganz Europa auf vielen Festivals begeistert gefeiert wurde.


 

 

Samstag, 7. Dezember um 20 Uhr:

Foto:Jojo Ludwig

EIfel-Kabarett mit Jupp Hammerschmidt: ZÖMMERMANNS JUPP, DÄ ARME SCHLUPP

... "und andere Heileits aus der Eifel", so der Untertitel des neuen Kabarettprogramms von Jupp Hammerschmidt.
Da sich das Programm im Entstehungsprozess befindet, gibt es noch keine detaillierte Beschreibung. Nur soviel ist sicher: Zömmermanns Jupp (auch bekannt als Josef, Ehepartner von Maria, aber nicht Vater ihres Kindes, das später einmal den väterlichen Betrieb übernehmen und weitere Wunderdinge vollbringen wird) soll an diesem Abend ganz bestimmt mit einem Eifel-Rap geehrt werden.


 

 

Samstag, 14. Dezember um 20 Uhr:

Konzert mit der Gruppe Shmaltz: INSEL OHNE NAMEN

Sie nur als "Klezmer-Band" zu bezeichnen, wäre absolut nicht ausreichend. Vielmehr ist ihre Musik eine wilde Mischung aus Klezmer, Osteuropäischer Musik, Jazz und vor allem Malwonischen Klängen.
Die fünf Berliner Vollblutmusiker*innen von Shmaltz laden Euch alle ein, mit ihnen auf ihrer mitgebrachten Insel, in ihrer wunderlichen Welt, in ihrem erreichbaren Paradies Malwonia zu feiern, zu singen, zu tanzen. Mit einem Lächeln auf den Lippen und dem Rhythmus im Blut!

Nach jahrzehntelangen Banderfahrungen in der Berliner Klezmer-Szene, begann 2006 die malwonische Reise der beiden Bassisten und Multiinstrumentalisten Cosmo W. Pepper und Levante I.N. Patsh. Auf ihrem Weg trafen sie gleichgesinnte malwonische Seelen, die sich ihnen anschlossen. Gemeinsam mit Posaunistin Anke Lucks, Akkordeonistin Paula Sell, sowie Banjospieler und Tenorhornist Dr. Itzbar Dschucka, besteht die Band inzwischen seit mehr als zehn Jahren.
2008 erschien die erste CD „Welcome to Malwonia“, 2012 wurde ihr zweites Album „Gran Bufet“ gleich zweimal für den Preis der deutschen Schallplattenkritik nominiert. In den folgenden Jahren beteiligten sich Shmaltz an diversen Film- und Theaterproduktionen (unter anderem Musik für den Film „Russendisko“ und an der Neuköllner Oper in einer Neuinszenierung von Monteverdis „Die Krönung der Poppea“).
Zahlreiche Konzerte auf Hochzeiten, Straßenfesten, Beerdigungen und Steuerrückzahlungs-Partys, auf Festivals, in Kirchen, Nachtclubs und Theatern gehören zum Alltag der Band.
2017 erschien die vierte CD: „Insel ohne Namen“, und so nennen sie auch ihr Konzert im Kulturhaus.

Lassen Sie sich überraschen von ungewöhnlichen Klängen, von unbeschreiblichen Arrangements und von unkonventionellen Musiker*innen. Bereits 2016 sorgte diese Formation nicht nur für überbordende Stimmung im Kulturhaus, sondern auch für ein ausverkauftes Konzert. Also nicht zu lange mit den Reservierungswünschen warten!


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